Im Sommer 2006 haben Tom Mörker von der eins1 ag und Thomas Müller von der ZHW die ersten Ideen zum Projekt darwin21. Dank grosser Unterstützung aus der Branche ist es möglich, darwin21 in nur einem Jahr zu realisieren. Seither wird das Projekt von Generation zu Generation weiterentwickelt und verbessert.
Die 1. Generation von darwin21 im Jahr 2006/2007 stand unter dem Thema «Emotion». Die Aufgabe bestand darin, einen menschlichen Kopf nachzubilden, der in der Lage war, durch Mimik und Animation Gefühle wie Freude, Ärger, Angst, Zufriedenheit usw. auszudrücken.
Die 2. Generation von darwin21 beschäftigte sich mit dem Thema «Körpersprache». 13 Teams stellten sich der Aufgabe, einen abstrakten Körper zu schaffen, der in der Lage ist, zu kommunizieren. Fünf verschiedene Bewegungen wurden verlangt: Anstrengen, Jubeln, Entspannen, Begrüssen und eine frei wählbare Geste. Die Teams überraschten die Fachwelt wie auch die interessierte Öffentlichkeit mit spannenden, kreativen und unorthodoxen Lösungen.
Auch die 3. Generation von darwin21 bietet viele spannende Neuerungen und Weiterentwicklungen. PET ist der Werkstoff mit dem sich alle Projekte befassen werden.
Für die dritte Generation wurde das Projekt darwin21 an die Stiftung newgenarations übertragen, womit ein solides Fundament für die zukünftige Entwicklung geschaffen wurde.