Teilnahmebedingungen
Aus organisatorischen Gründen sind nicht mehr als zwanzig Projektteams zum Wettbewerb zugelassen. Trägern von Projektteams, die bereits bei der 1. oder 2. Generation von darwin21 mitgewirkt haben, wird ein Vorrecht für die Teilnahme an der 3. Generation zugestanden. Im Übrigen werden die Anmeldungen in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.darwin21 ist eine Initiative zur Förderung des Nachwuchses. Es sind in erster Linie die Auszubildenden, die die Entwicklung und Realisation ihrer Projekte vorantreiben sollen und dafür in der Verantwortung stehen. Wirtschaftspartner, Dozenten und Ausbildner agieren als Mentoren und Coaches. Die Projektteams unterzeichnen einen Ehrenkodex, der besagt, dass mindestens 75% der Projektleistungen durch die Auszubildenden erbracht werden müssen. Alle Projekte der 3. Generation werden «PET» im Projekttitel haben.
Die Dokumentation eines Feldversuchs auf Video ist fester Bestandteil der Bewerbung. Ebenso eine Beschreibung der technologischen Umsetzung und des Steuerungskonzepts via Remote-Interface. Alle Teams erhalten zudem ein Handbuch mit detaillierter Aufgabenstellung. Als Basisausrüstung steht den Projektteams ein Starter-Kit zur Verfügung. Dieses besteht aus einer Transportbox, Hard- und Software-Komponenten sowie Verbrauchsmaterial. Ausserdem liefern zahlreiche Unternehmen aus der Automationsindustrie den Teilnehmenden weiteres Material zu stark vergünstigten Preisen.
Da die ausgeführten Projekte auf den in der Agenda erwähnten Messen gezeigt werden, müssen die Objekte wartungsfrei und transportfähig sein. Beide Kriterien werden bei der Bewertung entsprechend gewichtet. Die Projektteams können erst nach dem Start der Evolution der 3. Generation über ihr Objekt verfügen.
Das zu entrichtende Startgeld pro Team beträgt CHF 15’000.–
Zur Teilnahme eingeladen sind alle technischen Lernzentren, die höheren Fachschulen, die Fachhochschulen, ETH und Universitäten, sowie die Mitglieder der Verbände swissT.net und Elektrosuisse.